27 Löcher sorgen für Abwechslung in einer traumhaften Gegend

Die beiden Golfplätze des Golfclub Bayerwald sind herrlich eingebettet in den Bayerischen Wald und jederzeit eine Golfpartie wert. Jedes Jahr findet u.a. hier das weltweit größte Seniorenturnier statt.

Der 18-Loch Platz in Poppenreut

Der 18-Loch Platz in Poppenreut
Auch abseits der Abschläge lässt sich im GLC Bayerwald viel entdecken und erleben. Das wahre Glück erlebt der Golffreund jedoch auf der harmonisch in die berauschende Natur des Bayerischen Waldes eingepassten Bahn in Poppenreut. Der in eine weitläufige Senke eingebettete Platz gibt Raum für mitunter berauschende Ausblicke auf das in der Ferne liegende Haidel-Massiv und die Dreisessel-Gruppe. Wie ein Wächter ruht die den Golfplatz überragende Kirche auf dem Wollaberg, welche sich an beinahe jedem Abschlag in einem anderen Licht darbietet.  In dieser unprätentiösen Umgebung präsentiert sich das 18-Loch-Ensemble aus überaus gleichmäßig gepflegten, satten Fairways und bestechend fehlerlosen Grüns als abwechslungsreiches Bahnenspiel mit versteckten Herausforderungen sowohl für erfahrene Spieler als auch für den Genuss-Golfer.

Par   72 72 72
Slope   134 124 126
CR   71.2 69.4 73

Bahn 1

Bahn 1
Vom Abschlag 1 genießt man zunächst den herrlichen Rundblick über die drei Kirchtürme von Hintereben, Jandelsbrunn und Wollaberg, bevor es gilt, den Drive auf das von zwei Ausgrenzen flankierte Fairway zu setzen. Das große Grün wird links von einem kleinen Weiher begrenzt.

Par 4 HCP 9 361 309 340

Bahn 2

Bahn 2
Mit der Bahn 2 gelangt man zum höchsten Punkt des Golfplatzes. Ein kurzes Par 4, das links von einer Ausgrenze flankiert ist, will hier bewältigt werden. Doch selbst erklärte Longhitter sind mit einem direkten Angriff des Grüns vorsichtig – angesichts der zahlreichen Bunker, die dieses verteidigen. Und auch hinten lauert das Aus.

Par 4 HCP 13 246 232 221

Bahn 3

Bahn 3
Entlang eines kleinen Waldstücks wird dieses Par 3 gespielt, wobei darauf zu achten ist, dass im dichten Gras rechts des Fairways und des Grüns schnell Bälle verloren werden. Hinter dem Grün geht es erst einmal abwärts. Traumhaft: Der Blick nach Wollaberg!

Par 3 HCP 17 147 135 128

Bahn 4

Bahn 4
Hat der Abschlag seinen Weg durch die beiden Busch-Gruppen links und rechts erst einmal gefunden, so sollte eine Landung auf dem Fairway im Bereich des Möglichen sein. Das Grün selbst liegt dann eingebettet in eine Waldkurve.

Par 4 HCP 11 387 364 338

Bahn 5

Bahn 5
Steil bergan geht es auf diesem Par 4, das stets von der Ausgrenze links begleitet wird. Und auch der frontale Grünbunker macht das Anspiel der Fahne nicht gerade leichter. Steht man jedoch erst einmal auf dem Grün, ist der Blick in die weite Landschaft einfach nur zum Genießen.

Par 4 HCP 5 356 338 315

Bahn 6

Bahn 6
Risikobereite Longhitter versuchen hier meistens, das Dogleg durch einen weiten Abschlag über die hohen Bäume hinweg abzukürzen, was jedoch nicht selten zum Scheitern verurteilt ist. Selbst bei einem Erfolg ist ein Erreichen des Grüns mit dem zweiten Schlag nicht ganz ohne, denn links wartet ein Weiher auf schlecht gezielte Bälle!

Par 5 HCP 3 498 483 441

Bahn 7

Bahn 7
Von nun an geht es bergauf! So mag es manchem Golfer durch den Kopf gehen, wenn er den weiten Anstieg der Bahn 7 vor sich sieht. Doch damit nicht genug, eine tückische Senke läßt Bälle gern verspringen, und einige Bunker verteidigen das Grün.

Par 5 HCP 7 463 443 416

Bahn 8

Bahn 8
Kommt der Wind entgegen, wird es ziemlich schwer, das Grün mit dem Abschlag so sauber anzuspielen, dass der Ball auch liegen bleibt, zumal ein Verziehen des Balles meist zu einem Verspringen in völlig falsche Richtungen führt.

Par 3 HCP 15 175 162 153

Bahn 9

Bahn 9
An den Ergebnissen, die auf dieser Bahn gespielt werden, kann man die Windrichtung erkennen, denn bei Rückenwind ist das Erreichen des Grüns mit zwei Schlägen durchaus möglich. Bei Gegenwind jedoch kann dies zu einer schier unmöglichen Mission werden!

Par 4 HCP 1 408 387 359

Bahn 10

Bahn 10
Nach der Stärkung am Brotzeitstand wird die Bahn 10 auf der Kammlinie des Hügels gespielt. Dabei spielt man frontal auf einen Wald zu, was bedeutet, dass Schläge zur Fahne besser zu kurz als zu lang sein sollten, um nicht auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.

Par 4 HCP 12 340 327 302

Bahn 11

Bahn 11
Der Abschlag ist zweifellos an einem der schönsten Panorama-Blicke des Golfplatzes. Durch den kleinen Weiher vor dem Grün wird das Anspiel der über 600qm großen, weit unten liegenden "Schüssel" deutlich erschwert, auch wenn er scheinbar unbeteiligt am linken Rand liegt.

Par 3 HCP 18 145 133 133

Bahn 12

Bahn 12
Ein Fest für Longhitter! Denn an dieser Bahn kann man mit einem präzisen, weiten Abschlag bereits den Grundstein für ein erfolgreiches Par legen. Die weiteren Schläge ziehen sich in einem weiten Bogen den Berg hinauf, bevor man das Grün gut verteidigt im Hang liegen sieht.

Par 5 HCP 4 503 471 448

Bahn 13

Bahn 13
Das letzte Par 3 der Runde. Hier ist noch einmal höchste Konzentration gefragt, denn neben der Länge der Bahn bereiten auch Wasserhindernisse, Bunker und Ausgrenzen dem Golfer so manche Mühe.

Par 3 HCP 14 177 174 159

Bahn 14

Bahn 14
Ein langes Par 5 mit einem Dogleg nach links. Sieht man nach seinem Abschlag nicht um den Knickpunkt der Bahn herum, wird es sehr schwer, die Bahn mit Par zu beenden. Darüber hinaus ist das Anspiel des kleinen Grüns über zwei Bunker hinweg alles andere als ein Kinderspiel!

Par 5 HCP 2 502 481 440

Bahn 15

Bahn 15
Am westlichsten Punkt des Golfplatzes geht es mit einem Par 4 wieder Richtung Poppenreut zurück. Nicht übersehen sollte man dabei den Wasserlauf auf der rechten Seite, der die gesamte Bahn begleitet. Das sehr wellige Grün lässt mitunter sehr unangenehme Fahnenpositionen zu.

Par 4 HCP 10 325 303 288

Bahn 16

Bahn 16
Am Hang entlang zieht sich dieses Dogleg nach links, wobei die Bälle unangenehmerweise die Eigenschaft haben, gerne nach rechts und damit gegen den Bahnverlauf zu verspringen. Dadurch ist der zweite Schlag zum Grün meist noch etwas länger, so dass ein präzises Anspiel schwierig ist.

Par 4 HCP 8 379 356 334

Bahn 17

Bahn 17
Auf diesem kurzen Par 4 wurde schon der ein oder andere Eagle gespielt. In der Tat ist diese Bahn noch einmal ein kleines "Geschenk", bevor mit der 18 noch einmal ein paar Schwierigkeiten zum Abschluss lauern.

Par 4 HCP 16 275 263 217

Bahn 18

Bahn 18
Blickt man vom Abschlag Richtung Fahne, so kreuzt man damit das riesige Biotop, das in das Dogleg links eingebettet ist. Deshalb will ein "Tigerline"-Schlag quer über diesen Bereich wohlüberlegt sein, schließlich gilt hier strengstes Zutrittsverbot. Doch selbst wenn man sich für den "geraden" Weg entscheidet, wird einem durch Hindernisse das Leben erschwert.

Par 4 HCP 6 368 342 317

Der 9-Loch Platz in Waldkirchen/Dorn

Der 9-Loch Platz in Waldkirchen/Dorn

Par 72 72
Slope 134 134
CR 72.0 72.0

Übungsanlage
Eine in einer Waldschneise malerisch gelegene Driving Range mit zum Teil überdachten Abschlagplätzen sowie mehrere Putting und Chipping Grüns mit Übungsbunkern laden hier zum Trainieren ein, um fit zu werden für die gehobenen Anforderungen, die der Platz stellt. Bei der Golfschule Max Biebl können hier Übungsstunden genommen werden.

Bahn 1

Bahn 1
Gleich am ersten Abschlag wird höchste Konzentration benötigt, denn die Ausgrenze rechts ist überaus nah und gelangt öfter ins Spiel als so manchem Golfer lieb ist. Doch auch links ist nicht allzu viel Platz: Hat man den "Feldherrnhügel" überwunden, so zieht sich ein dichter Wald entlang der kompletten Spielbahn. Das Grün selbst ist stark ansteigend und von einem Bunker links begrenzt.

Par 4 HCP 13 316 295

Bahn 2

Bahn 2
Das lange Par 3 erfordert höchste Konzentration am Abschlag, denn rechts lauert eine durchgehende Ausgrenze, links ein kleiner Wald, und das Grün wird ringsum von Bunkern verteidigt. Dazu kommt ein großes, leicht ansteigendes Grün. Kein Wunder, dass es viele Jahre gedauert hat, bis auf dieser Bahn das erste Mal ein Hole-in-One erzielt wurde.

Par 3 HCP 15 181 135

Bahn 3

Bahn 3
Ein mit über 500 Metern sehr langes Par 5 führt den Golfer wieder fast bis ans Clubhaus zurück. Doch kein einziger Schlag ist dabei ungefährdet. In der Landezone des Abschlags lauern zwei Fairway-Bunker, und der zweite Schlag muss in das Dogleg hineingespielt werden, wobei jedoch beide Seiten des Fairways von Wassergräben begleitet werden. Das Grünanspiel selbst führt über einen Quergraben hinweg auf ein Treppengrün.

Par 5 HCP 3 512 458

Bahn 4

Bahn 4
Die Bahn 4 ist mit HCP 1 die schwerste des Platzes. Allein die schiere Länge von mehr als 400 Metern macht es schwierig, das Grün mit zwei Schlägen zu erreichen, dazu kommt noch, daß Abschläge unter 200 Metern den Weg nicht erreichen und im Hang wieder zurückrollen. Selbstverständlich finden sich auch auf dieser Bahn Wassergräben und hohe Bäume. Und als wäre all das nicht genug, gibt es noch einen tiefen Bunker am Grünrand.

Par 4 HCP 1 405 362

Bahn 5

Bahn 5
Dieses scheinbar kinderleichte Loch ist schon von vielen Spielern unterschätzt worden. Zwar öffnet sich dem Golfer in der Tat ein sehr breites Fairway für den Abschlag, jedoch verleitet genau dies dazu, ganz besonders weit schlagen zu wollen - und schon findet man sich im Wald wieder. Der zweite Schlag will genau gezielt werden, denn es gilt, das von Ausgrenze, Weiher und Bunker umrandete Grün zu treffen.

Par 4 HCP 9 359 328

Bahn 6

Bahn 6
Ein leichtes Dogleg nach links windet sich den Berg wieder hinauf. Doch zunächst müssen die beiden Weiher unmittelbar am Abschlag überschlagen werden. Dies ist natürlich kein ernsthaftes Problem - oder sollte es zumindest nicht sein... Das Grün selbst ist leicht erhöht und hinten von einem Wassergraben begrenzt, so daß ein präzise geschlagener Ball vonnöten ist.

Par 4 HCP 11 294 281

Bahn 7

Bahn 7
Aufgrund der für ein Par 5 recht kurzen Länge ist dieses Loch leicht zu unterschätzen. Doch schon am Abschlag lauert rechts das Aus, und das stark nach links abfallende Fairway schickt so manchen Ball in die Bäume am linken Rand. Beim zweiten Schlag ist sodann zu entscheiden, ob man den Blindschlag in die Senke riskiert, was häufig mit einem Besuch des hohen Waldes endet, oder ob taktisch vorgelegt wird. Mit dem dritten Schlag greift man dann das stark ondulierte Grün an, das schon so manchen zur Verzweiflung gebracht hat.

Par 5 HCP 7 436 380

Bahn 8

Bahn 8
Ein kurzes Par 3 und daher kinderleicht zu spielen. Von wegen! Der Schlag muß zwischen engstehenden hohen Bäumen hindurch auf das von zwei Bunkern und einer Ausgrenze verteidigte Grün geschlagen werden – bleibt er zu kurz, rollt er unweigerlich auf das Fairway der Bahn 7 zurück, von wo aus das Grünanspiel schon merklich schwieriger ist. Sogar Clubmeisterschaften wurden auf dieser Bahn bereits verloren.

Par 3 HCP 17 112 95

Bahn 9

Bahn 9
Zum Abschluss der Runde steht ein enges, von hohen Bäumen begleitetes Par 4 auf dem Programm. Hier müssen beide Schläge ganz exakt gezielt werden, wenn das Grün mit zwei Schlägen erreicht werden soll, zumal es frontal von einem gewaltigen Bunker geschützt wird.

Par 4 HCP 5 312 275

Kontakt

Tel. +49 (0) 8581 1040
info@ gc-bayerwald.de

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