Die Golfanlage in Poppenreut

POPPENREUT

Auch abseits der Abschläge lässt sich im GLC Bayerwald viel entdecken und erleben. Das wahre Glück erlebt der Golffreund jedoch auf den harmonisch in die berauschende Natur des Bayerischen Waldes eingepassten Bahnen in Poppenreut. Der in eine weitläufige Senke eingebettete Platz gibt Raum für mitunter berauschende Ausblicke auf das in der Ferne liegende Haidel-Massiv und die Dreisessel-Gruppe. Wie ein Wächter ruht die den Golfplatz überragende Kirche auf dem Wollaberg, welche sich an beinahe jedem Abschlag in einem anderen Licht darbietet. In dieser unprätentiösen Umgebung präsentiert sich das 18-Loch-Ensemble aus überaus gleichmäßig gepflegten, satten Fairways und bestechend fehlerlosen Grüns als abwechslungsreiches Bahnenspiel mit versteckten Herausforderungen sowohl für erfahrene Spieler als auch für den Genuss-Golfer.

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Der Golfplatz von Oben

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Bahn 1

Vom Abschlag 1 genießt man zunächst den herrlichen Rundblick über die drei Kirchtürme von Hintereben, Jandelsbrunn und Wollaberg, bevor es gilt, den Drive auf das von zwei Ausgrenzen flankierte Fairway zu setzen. Das große Grün wird links von einem kleinen Weiher begrenzt.

Par
4

HCP
10

361

340

340

340

309

309

Bahn 2

Mit der Bahn 2 gelangt man zum höchsten Punkt des Golfplatzes. Ein kurzes Par 4, das links von einer Ausgrenze flankiert ist, will hier bewältigt werden. Doch selbst erklärte Longhitter sind mit einem direkten Angriff des Grüns vorsichtig – angesichts der zahlreichen Bunker, die dieses verteidigen. Und auch hinten lauert das Aus.

Par
4

HCP
14

246

246

232

232

221

221

Bahn 3

Entlang eines kleinen Waldstücks wird dieses Par 3 gespielt, wobei darauf zu achten ist, dass im dichten Gras rechts des Fairways und des Grüns schnell Bälle verloren werden. Hinter dem Grün geht es erst einmal abwärts. Traumhaft: Der Blick nach Wollaberg!

Par
3

HCP
17

147

147

135

135

128

128

Bahn 4

Hat der Abschlag seinen Weg durch die beiden Busch-Gruppen links und rechts erst einmal gefunden, so sollte eine Landung auf dem Fairway im Bereich des Möglichen sein. Das Grün selbst liegt dann eingebettet in eine Waldkurve.

Par
4

HCP
12

387

364

338

338

338

338

Bahn 5

Links lauert die Ausgrenze und rechts das hohe Rough. Es empfiehlt sich, den Abschlag mittig anzusetzen, sonst wird es gefährlich. Das Grün befindet sich in erhöhter Lage und gesichert durch einen Bunker links.

Par
4

HCP
7

356

338

315

315

315

265

Bahn 6

Risikobereite Longhitter versuchen hier meistens, das Dogleg durch einen weiten Abschlag über die hohen Bäume hinweg abzukürzen, was jedoch nicht selten zum Scheitern verurteilt ist. Selbst bei einem Erfolg ist ein Erreichen des Grüns mit dem zweiten Schlag nicht ganz ohne, denn links wartet ein Weiher auf schlecht gezielte Bälle!

Par
5

HCP
4

498

483

441

441

441

441

Bahn 7

Von nun an geht es bergauf! So mag es manchem Golfer durch den Kopf gehen, wenn er den weiten Anstieg der Bahn 7 vor sich sieht. Doch damit nicht genug, eine tückische Senke läßt Bälle gern verspringen, und einige Bunker verteidigen das Grün.

Par
5

HCP
8

463

443

443

443

416

376

Bahn 8

Kommt der Wind entgegen, wird es ziemlich schwer, das Grün mit dem Abschlag so sauber anzuspielen, dass der Ball auch liegen bleibt, zumal ein Verziehen des Balles meist zu einem Verspringen in völlig falsche Richtungen führt.

Par
3

HCP
16

175

175

162

162

153

153

Bahn 9

An den Ergebnissen, die auf dieser Bahn gespielt werden, kann man die Windrichtung erkennen, denn bei Rückenwind ist das Erreichen des Grüns mit zwei Schlägen durchaus möglich. Bei Gegenwind jedoch kann dies zu einer schier unmöglichen Mission werden!

Par
4

HCP
3

408

387

359

359

359

359

Bahn 10

Nach der Stärkung am Brotzeitstand wird die Bahn 10 auf der Kammlinie des Hügels gespielt. Dabei spielt man frontal auf einen Wald zu, was bedeutet, dass Schläge zur Fahne besser zu kurz als zu lang sein sollten, um nicht auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.

Par
4

HCP
11

340

340

327

327

302

302

Bahn 11

Der Abschlag ist zweifellos an einem der schönsten Panorama-Blicke des Golfplatzes. Durch den kleinen Weiher vor dem Grün wird das Anspiel der über 600qm großen, weit unten liegenden "Schüssel" deutlich erschwert, auch wenn er scheinbar unbeteiligt am linken Rand liegt.

Par
3

HCP
18

145

145

137

137

133

133

Bahn 12

Ein Fest für Longhitter! Denn an dieser Bahn kann man mit einem präzisen, weiten Abschlag bereits den Grundstein für ein erfolgreiches Par legen. Die weiteren Schläge ziehen sich in einem weiten Bogen den Berg hinauf, bevor man das Grün gut verteidigt im Hang liegen sieht.

Par
5

HCP
2

503

471

448

448

448

378

Bahn 13

Das letzte Par 3 der Runde. Hier ist noch einmal höchste Konzentration gefragt, denn neben der Länge der Bahn bereiten auch Wasserhindernisse, Bunker und Ausgrenzen dem Golfer so manche Mühe.

Par
3

HCP
13

177

174

174

174

159

159

Bahn 14

Ein langes Par 5 mit einem Dogleg nach links. Sieht man nach seinem Abschlag nicht um den Knickpunkt der Bahn herum, wird es sehr schwer, die Bahn mit Par zu beenden. Darüber hinaus ist das Anspiel des kleinen Grüns über zwei Bunker hinweg alles andere als ein Kinderspiel!

Par
5

HCP
1

502

481

440

440

440

390

Bahn 15

Am westlichsten Punkt des Golfplatzes geht es mit einem Par 4 wieder Richtung Poppenreut zurück. Nicht übersehen sollte man dabei den Wasserlauf auf der rechten Seite, der die gesamte Bahn begleitet. Das sehr wellige Grün lässt mitunter sehr unangenehme Fahnenpositionen zu.

Par
4

HCP
9

325

325

303

303

288

288

Bahn 16

Am Hang entlang zieht sich dieses Dogleg nach links, wobei die Bälle unangenehmerweise die Eigenschaft haben, gerne nach rechts und damit gegen den Bahnverlauf zu verspringen. Dadurch ist der zweite Schlag zum Grün meist noch etwas länger, so dass ein präzises Anspiel schwierig ist.

Par
4

HCP
6

379

356

334

334

334

334

Bahn 17

Auf diesem kurzen Par 4 wurde schon der ein oder andere Eagle gespielt. In der Tat ist diese Bahn noch einmal ein kleines "Geschenk", bevor mit der 18 noch einmal ein paar Schwierigkeiten zum Abschluss lauern.

Par
4

HCP
15

275

275

263

263

217

217

Bahn 18

Blickt man vom Abschlag Richtung Fahne, so kreuzt man damit das riesige Biotop, das in das Dogleg links eingebettet ist. Deshalb will ein "Tigerline"-Schlag quer über diesen Bereich wohl überlegt sein, schließlich gilt hier strengstes Zutrittsverbot. Doch selbst wenn man sich für den "geraden" Weg entscheidet, wird einem durch Hindernisse das Leben erschwert.

Par
4

HCP
5

368

342

342

342

317

317